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	<title>Ingrid Fischer-Schreiber &#187; Prix Ars Electronica</title>
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	<description>freelance translator. freelance project  manager, organisator. likes to build bridges. interested in China, Chinese (digital) culture, social media, translation &#38; more.</description>
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		<title>Open Media Lab Hangzhou</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 06:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yingeli</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Medien)Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 27. und 28. September 2011 waren Horst Hörtner, der Leiter des Ars Electronica Futurelab, und ich eingeladen, das Open Media Lab zu besuchen, das Teil der  School of Intermedia Art (SIMA) an der China Academy of Arts in Hangzhou ist. Horst hat einen extrem gut besuchten Vortrag gehalten und das Ars Electronica Futurelab mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. und 28. September 2011 waren Horst Hörtner, der Leiter des Ars Electronica Futurelab, und ich eingeladen, das Open Media Lab zu besuchen, das Teil der  School of Intermedia Art (SIMA) an der China Academy of Arts in Hangzhou ist. Horst hat einen extrem gut besuchten Vortrag gehalten und das Ars Electronica Futurelab mit seinen verschiedenen Schwerpunkten präsentiert.</p>
<div id="attachment_1795" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://yingeli.net/wp-content/uploads/2011/10/P1080374-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1795" title="P1080374-1" src="http://yingeli.net/wp-content/uploads/2011/10/P1080374-1-300x168.jpg" alt="Ma Na, Horst Hörtner und Yao Dajuin" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Ma Na (Dolmetscherin), Horst Hörtner und Yao Dajuin</p></div>
<p><span id="more-1794"></span>Die School of Intermedia Art ist aus den früheren Departments für New Media Art, Mixed Media Art und Curatorship hervorgegangen. Der neu bestellte Leiter der SIMA ist Gao Shiming, der davor die Abteilung Curatorship geleitet hat. Seine Bestellung zum Leiter ist auch ein Zeichen dafür, dass die SIMA einen stark kuratorischen und kulturtheoretischen Ansatz verfolgt. Teil der SIMA ist das &#8220;Open Media Lab&#8221;, das sich vor allem mit Social Media, virtuellen Welten (der Leiter, Shen Ligong, ist ein bekannter Second-Life-Künstler) und audiovisueller Integration beschäftigt und sich abseits der klassischen Präsentationsformen in Galerien oder Museen bewegt und sich in den Social-Media-Space verlagert. Eines der Events, das vom Open Media Lab gestaltet wurde, war  &#8221;声纳 SONART &#8211; Media Social&#8221;, das für die Integration von &#8220;Sonar&#8221; und &#8220;Art&#8221; steht, womit das Aussenden von Impulsen und das Empfangen der reflektierten Echos gemeint ist (April 2011, siehe den Artikel im LEAP Magazine: <a href="http://leapleapleap.com/2011/06/media-social-sonart-open-media-lab/">http://leapleapleap.com/2011/06/media-social-sonart-open-media-lab/</a>).</p>
<div id="attachment_1797" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://yingeli.net/wp-content/uploads/2011/10/P1080394.jpg"><img class="size-medium wp-image-1797" title="P1080394" src="http://yingeli.net/wp-content/uploads/2011/10/P1080394-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Brainstorming-Bereich des Open Media Lab</p></div>
<p>Teil der Strategie der SIMA ist auch eine Öffnung nach außen und eine Kooperation mit internationalen Institutionen. Bislang sind die Studenten an Kunstakademien aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse, aber auch aufgrund der Strukturen der Institutionen noch immer weitgehend von der <em>aktiven</em> Teilnahme am internationalen Geschehen abgeschnitten, sieht man von bilateralen Events und Workshops ausländischer Künstler in China ab.</p>
<p>In diesem Kontext ist auch der Besuch von Yao Dajuin bei Ars Electronica 2011 zu sehen, wo er (eigentlich gemeinsam mit Shen Ligong, der aber sein Österreich-Visum nicht rechtzeitig bekommen hat) das Open Media Lab im Rahmen der Programmlinie &#8220;Scenes &amp; Structures&#8221; präsentiert hat (siehe <a href="http://www.aec.at/origin/en/2011/05/17/scenes-structures/">http://www.aec.at/origin/en/2011/05/17/scenes-structures/</a>). Gemeinsam mit dem künstlerischen Leiter der Ars Electronica, Gerfried Stocker, wurden erste Schritte einer Zusammenarbeit skizziert: Es wird überlegt, ein Workshop des Futurelab in Hangzhou abzuhalten; ich werde Workshops in Hangzhou machen, um den Studenten die Teilnahme am Prix Ars Electronica zu erklären und ihnen zu vermitteln, wie wichtig es ist, sich an internationalen Wettbewerben zu beteiligen und diese Teilnahme auch zu trainieren;  Yao Dajuin wird  Juror beim Prix Ars Electronica sein, und wir werden versuchen, eine kleine Gruppe chinesischer Studenten mit guten Englisch-Kenntnissen finden, die als Teil ihrer Ausbildung die zentralen Teile der Webseite von Ars Electronica ins Chinesische übersetzen.</p>
<p>Beim Besuch der SIMA und bei den Gesprächen mit Lehrenden standen Überlegungen hinsichtlich der  Form und des Inhalts eines möglichen Workshops im Frühjahr 2012 im Vordergrund.</p>
<p>Klar ist, dass teilnehmende Studenten durch eine strenges Auswahlverfahren selektiert werden müssen, um Qualität zu garantieren, denn das Niveau der Studierenden an der SIMA und auch im Open Media Lab ist äußerst unterschiedlich (und stimmt einen nicht unbedingt sehr optimistisch), was auch auf das chinesische Universitätssystem zurückzuführen ist: Nach wie vor müssen Studenten, die sich für Medienkunst interessieren, ein Jahr Ausbildung mit klassischen Techniken wie Ölmalerei verbringen, was als relative Zeitvergeudung angesehen wird. Außerdem hat sich in den letzten Jahren die Zusammensetzung der Studierenden an den Kunstakademien gewandelt: Waren sie früher Elite-Ausbildungsstätten, sind Kunststudien in jüngster Zeit teils auch zu einem &#8220;Modestudium&#8221; verkommen bzw. melden sich Studenten an, die bei anderen Universitäten die sehr strenge Aufnahmeprüfung nicht bestanden haben. Dazu kommt, dass der (nicht von allen Betroffenen wirklich begrüßte) interne Umstrukturierungsprozess noch immer seine Nachwirkungen hat und Akademie-interne Faktoren berücksichtigt werden müssen.</p>
<p>Eine Schwierigkeit stellen die ungenügenden Sprachkenntnisse der Studenten dar: Die wenigsten sprechen so gut Englisch, dass die Abhaltung eines Workshops ohne Dolmetschung möglich scheint. Daher ist eine sehr gute, langfristige Vorbereitung eines inhaltlich klar definierten Projektes unumgänglich. Verschiedene Formate wurden erwägt, verworfen, umgemodelt &#8230; ein &#8220;ideales&#8221; Format hat sich noch nicht herauskristallisiert, auch die inhaltliche Ausrichtung muss noch  definiert werden.</p>
<p>In den nächsten Wochen muss ein Nachdenken über diese Rahmenbedingungen folgen, erst dann wird eine Entscheidung über die konkreten Schritte der Zusammenarbeit möglich sein.</p>
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		<title>Prix Ars Electronica &#8211; Digital Communities 2011</title>
		<link>http://yingeli.net/2011/06/1597/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 15:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yingeli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ars Electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Communities]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kategorie &#8220;Digital Communities&#8221; des Prix Ars Electronica wurde dieses Jahr zum achten Mal ausgeschrieben, und zum achten Mal habe ich die Vorarbeiten und die Jurysitzung gemanagt &#8211; für mich eines der inspirierendsten Projekte überhaupt, und die Jury-Sitzungen sind mein jährliches Highlight. Die diesjährige Jury bestand aus Beatrice Achaleke (Wien), Graham Harwood (UK), Aaron Koblin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kategorie &#8220;Digital Communities&#8221; des Prix Ars Electronica wurde dieses Jahr  zum achten Mal ausgeschrieben, und zum achten Mal habe ich die Vorarbeiten und die Jurysitzung gemanagt &#8211; für mich eines der inspirierendsten Projekte überhaupt, und die Jury-Sitzungen sind mein jährliches Highlight.</p>
<p>Die diesjährige Jury bestand aus Beatrice Achaleke (Wien), Graham Harwood (UK), Aaron Koblin (US), Liu  Yan (China) und Tiago Peixoto (BR), der leider nur via Skype dabei sein konnte.</p>
<p>Wir hatten heuer so viele Nominierungen wie noch nie zuvor, dank unseres Netzwerkes von Beratern (wer heuer dabei war, ist<a href="http://new.aec.at/prix/de/jurorinnen/#digital-communities"> hier</a> gelistet) und rückblickend sind einige Trends festzustellen, sowohl bei den Nominierungen als auch bei den Einreichungen:</p>
<ul>
<li>Crowdfunding ist der Trend. Eingereicht wurden in erster Linie Crowdfunding-Plattformen aus dem Kreativ-Bereich, aber keine war so besonders innovativ, dass sie in die nähere Auswahl gekommen wäre.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mapping-Projekte der verschiedensten Art waren gut vertreten, und ein paar haben es unter die letzten 15 geschafft.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erstaunliche viele Projekte, die Minderheiten-Sprachen dokumentieren und bewahren wollen, haben eingereicht &#8211; sodass die Jury sogar anregte, eine eigene &#8220;Minority Languages&#8221;-Subkategorie einzurichten. Allerdings kam keines der Projekte ins Finale, auch wegen der Schwierigkeiten der Beurteilung und Abschätzung der tatsächlichen Relevanz.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein weiterer Grenzfall sind künstlerische Projekte, die ein vorab definierte Laufzeit haben, innerhalb dieser Laufzeit aber mit starker Community-Beteiligung arbeiten. Auch diese Projekte fallen im Moment aus der Kategorie, auch hier muss Ars Electronica entscheiden, wie damit umgegangen werden und die Kategorien-Definition dafür geöffnet werden soll.</li>
</ul>
<ul>
<li>Klassische Digital-Divide-Projekte fielen fast ausnahmslos durch &#8211; die Jury hatte ein äußerst kritische Haltung gegenüber allen Projekten, die im weitesten Sinne einen &#8220;Entwicklungshilfe-Ansatz&#8221; zeigten. Projekte, hinter denen westliche NGOs stehen, die in Entwicklungskontexten operieren, hatten einen sehr schweren Stand: hier war ein gewisses Misstrauen zu spüren, ob ihres möglichen &#8220;neokoloniastischen&#8221; Ansatzes. Auch Projekte, die von Organisationen, Kommunen oder Regierungen initiiert wurden (die in der Kategorie aber sehr wohl ihren Platz haben und explizit eingeladen werden mitzumachen), fanden keine Gnade und wurden als &#8220;top down&#8221; ausgeschieden &#8211; was meines Erachtens aber gewisse Rahmenbedingungen in anderen politischen und kulturellen Kontexten außer Acht lässt.</li>
</ul>
<p>Eine spezielle Situation war dieses Jahr insofern gegeben, als rund um die &#8220;Arabischen Revolutionen&#8221; Social Media immer wieder als treibende Kraft dargestellt wurden und auch etliche Berater derartige Projekte bzw. involvierte Personen nominiert hatten, aber leider &#8211; aus nachvollziehbaren Gründen &#8211; keine Einreichungen kamen. Leider wurde auch ein japanisches Projekt, das Strahlungsdaten aus der Gegend um Fukushima erhoben hat, ausgeschieden. Das stellt die Frage, wie derartige Ad-Hoc-Communities in Zukunft zu behandeln sind &#8211; die Prix-Statuten für Digital Communities schließen sie ja fast aus (nur bereits bewährte Projekte, die ihre Nachhaltigkeit bewiesen haben, sollen berücksichtigt werden).</p>
<p>Eine Reihe von Projekten wurden auf nächstes Jahr &#8220;verschoben&#8221;, weil sie gerade erst gestartet hatten und noch zu unreif waren (PirateBox, Purpos/ed, Re-sourcing / Resourcement, SAD Surveillance Database, StorySpaces, Interactive Watershed, TinC, Todos somos dateros, Ubahnaufzug, witness labs).</p>
<p>Die Jury verbrachte dieses Jahr relativ viel Zeit damit zu klären, was eine Community überhaupt ausmacht und welche Kriterien anzuwenden sind.<br />
Hier die Fragen, die sich die Jury bei der Begutachtung stellte:</p>
<ul>
<li>What impact will/has the project create/ed within the specific context from which it emerged?</li>
</ul>
<ul>
<li> How will an award affect the project and the context from which it emerged?</li>
</ul>
<ul>
<li> How will the awarded project represented the best of the emerging trends and how does this reflect on Ars Electronica?</li>
</ul>
<ul>
<li> What is the project&#8217;s potential to remake and reflect on that community and its relations to other forms of power?</li>
</ul>
<ul>
<li> How critical and innovative were the modes of production, distribution and scalability of the project with the context from which it emerged?</li>
</ul>
<ul>
<li> How does the community become folded into technological design and production that enables contributions, participation and communication?</li>
</ul>
<p>Ein Dilemma dieser Kategorie besteht darin, dass einerseits Einreichungen aus den verschiedensten geografischen, sozialen, kulturellen Kontexten gewünscht werden, aber letztendlich (fast) nur jene Projekte eine Chance haben, die aus einem Kontext kommen, mit dem zumindest eines der Jurymitglieder vertraut ist, vor allem in sprachlicher Hinsicht. Ein Projekt wie &#8220;Bloody Maps&#8221; hätte ohne Jurymitglied mit chinesisch-sprachigem Background (fast) keine Chance &#8211; auch wenn es von Beratern nominiert ist. Deswegen ist bei Digital Communities die Zusammensetzung der Jury noch owichtiger als in den andren Kategorien, auf dass wenigstens die wichtigsten Weltgegenden  vertreten sind &#8211; was nur bedingt gelungen ist dieses Jahr.</p>
<p>Für 2012 müssen ein paar Punkte überdacht werden, die die Organisation und Einreichungsmodalitäten betreffen:</p>
<ul>
<li>Die Einreicher müssen präzisere Zahlen über ihre Projekte liefern (Timeline, User/Zugriffzahlen etc)</li>
</ul>
<ul>
<li> Die Frage, ob abgeschlossene Projekte, die aber über einen gewissen Zeitraum mit starker Community-Beteiligung stattfanden, Teil dieser Kategorie sein sollen oder nicht (betrifft in erster Linie künstlerische Projekte)</li>
</ul>
<ul>
<li> Ad-Hoc-Communities</li>
</ul>
<p><em>Meine vollkommen unstrukturierten Notizen von Schlagworten &#8230;</em><br />
//// code, ethnographic, computational culture, space, linking, information spreading, minority / majority, sustainability, social impact, limited resources, empowerment, criteria for measuring impact, profit for the group, originality, creativity, project context, activism, not only fun, diversity, minority cultures, language, gender, neo-colonialism, social good, sharing, transparency, open data, endangered, citizen, hacking, participation  ////</p>
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		<title>China Digital Times: Projekt &#8220;Grass-Mud Horse Lexicon&#8221;</title>
		<link>http://yingeli.net/2010/12/english-cdt-launches-the-grass-mud-horse-lexicon/</link>
		<comments>http://yingeli.net/2010/12/english-cdt-launches-the-grass-mud-horse-lexicon/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 06:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yingeli</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Community-based]]></category>
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		<description><![CDATA[China Digital Times hat ein partizipatorisches Projekt gestartet: Das &#8220;Grass-Mud Horse Lexicon&#8221; (GMH Lexicon), ein Online-Glossar mit Termini, die chinesische Netz-User erfunden haben und die oft in politischen Online-Diskussionen auftauchen. 2009 hat das Phänomen des &#8220;Grass Mud Horse&#8221; einen Spezialpreis der Jury in der Kategorie &#8220;Digital Communities&#8221; des Prix Ars Electronica erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://chinadigitaltimes.net/wp-content/uploads/2010/12/caonima.png"><img title="caonima" src="http://chinadigitaltimes.net/wp-content/uploads/2010/12/caonima.png" alt="caonima CDT Launches the Grass Mud Horse Lexicon" width="224" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://chinadigitaltimes.net/">China Digital Times</a> hat ein partizipatorisches Projekt gestartet: Das &#8220;<a href="http://chinadigitaltimes.net/space/Grass-Mud_Horse_Lexicon">Grass-Mud Horse Lexicon</a>&#8221; (GMH Lexicon), ein Online-Glossar mit Termini, die chinesische Netz-User erfunden haben und die oft in politischen Online-Diskussionen auftauchen.</p>
<p>2009 hat das Phänomen des &#8220;Grass Mud Horse&#8221; einen Spezialpreis der Jury in der Kategorie &#8220;Digital Communities&#8221; des Prix Ars Electronica erhalten.</p>
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		<title>Prix Ars Electronica: Digital Communities</title>
		<link>http://yingeli.net/2010/02/prix-ars-electronica-digital-communities/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 14:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yingeli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Nominieren via Twitter: @prixars #communities &#8220;Digital Communities&#8221; berücksichtigt die weit reichenden gesellschaftlichen Wirkungen des Internet ebenso wie die aktuellsten Entwicklungen im Bereich von Social Software, Ubiquitous Computing, mobiler Kommunikation und p2p Produktionen. Bei &#8220;Digital Communities&#8221; geht es um mutige und inspirierte Innovation im menschlichen Zusammenleben, um die Überbrückung des geografisch, aber auch Gender-bedingten &#8220;Digital Divide&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nominieren via Twitter: @prixars #communities</p>
<p>&#8220;Digital Communities&#8221; berücksichtigt die weit reichenden gesellschaftlichen Wirkungen des Internet ebenso wie die aktuellsten Entwicklungen im Bereich von Social Software, Ubiquitous Computing, mobiler Kommunikation und p2p Produktionen. Bei &#8220;Digital Communities&#8221; geht es um mutige und inspirierte Innovation im menschlichen Zusammenleben, um die Überbrückung des geografisch, aber auch Gender-bedingten &#8220;Digital Divide&#8221;, um die Überwindung kultureller Konflikte, um Fragen kultureller Diversität, die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks sowie um herausragende soziale Software und die Verbesserung der Zugänglichkeit technologisch-sozialer Infrastrukturen. &#8220;Digital Communities&#8221; würdigt das politische und künstlerische Potenzial digitaler und vernetzter Systeme und spricht damit ein breites Spektrum von Projekten, Kunstwerken, Programmen, Initiativen und Phänomenen an, in denen soziale und künstlerische Innovation gewissermaßen in Echtzeit stattfindet. 2010 werden in der Kategorie &#8220;Digital Communities&#8221; eine Goldene Nica, zwei Auszeichnungen und bis zu 12 Anerkennungen verliehen.<span id="more-876"></span>Die Kategorie &#8220;Digital Communities&#8221; bezieht unter anderem Projekte, Phänomene, Kunstwerke und Tätigkeitsbereiche wie diese ein:</p>
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1,5em; margin-left: 0em; list-style-type: none; list-style-position: initial; list-style-image: initial; line-height: 1,4em; padding: 0px;" type="disc">
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;">Soziale Software</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;">Web2.0-Applikationen</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;">Soziale Networking-Systeme / Friends-Netzwerke, sozial orientierte Selbsthilfegruppen</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;">User-generierter Content / Metadaten</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;"><a style="color: #484848; padding-right: 16px; background-image: url(http://www.aec.at/res/img/icon-link-external.png); background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: initial; text-decoration: none; background-position: 100% 50%; background-repeat: no-repeat no-repeat;" title="http://en.wikipedia.org/wiki/Citizen_journalism" rel="external" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Citizen_journalism">Bürgerjournalismus</a> / Professional Amateur Reporting</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;"><a style="color: #484848; padding-right: 16px; background-image: url(http://www.aec.at/res/img/icon-link-external.png); background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: initial; text-decoration: none; background-position: 100% 50%; background-repeat: no-repeat no-repeat;" title="http://en.wikipedia.org/wiki/Crowdsourcing" rel="external" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Crowdsourcing">Crowdsourcing</a></li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;">Real-time Webapplikationen</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;">Mapping Mashups</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;">Open Government Data</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;">Künstlerische kollaborative Projekte, Net.art-Projekte</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;">Software-basierte Zusammenarbeit, Lernumgebungen, kreative und Wissensnetzwerke</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;"><a style="color: #484848; padding-right: 16px; background-image: url(http://www.aec.at/res/img/icon-link-external.png); background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: initial; text-decoration: none; background-position: 100% 50%; background-repeat: no-repeat no-repeat;" title="http://en.wikipedia.org/wiki/Ubiquitous_computing" rel="external" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ubiquitous_computing">Mobile Media / Media-Sharing, Ubiquitous Computing</a></li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;">Innovative Lösungen im Bereich von Umweltfragen</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;">Digital Storytelling</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;">Gaming-Communities</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;">Digitale Städte, Digital Neighbourhoods</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0,25em; margin-left: 0px; list-style-position: inside; list-style-type: disc; padding: 0px;">e-Rights, E-Democracy, E-Governance</li>
</ul>
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		<title>Ars Electronica @ 中国数字艺术协会</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 13:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yingeli</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ars Electronica 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Prix Ars Electronica]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. Dezember 2009 war ich eingeladen, Ars Electronica für Studenten der Central Academy of Fine Arts  (CAFA) in Beijing vorzustellen. Veranstalter  war die China Digital Art Association (DAC), ein junger Verein, der sich der Verbreitung von digitaler Kunst in allen Formen verschrieben hat.  www.dacorg.cn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Dezember 2009 war ich eingeladen, Ars Electronica für Studenten der Central Academy of Fine Arts  (CAFA) in Beijing vorzustellen. Veranstalter  war die China Digital Art Association (DAC), ein junger Verein, der sich der Verbreitung von digitaler Kunst in allen Formen verschrieben hat.   <a href="http://www.dacorg.cn/">www.dacorg.cn </a></p>
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		<title>(中文) “草泥马”海外获奖创无限空间 中国网友创意获肯定</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yingeli</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Prix Ars Electronica]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Free Asia berichtete über die Zuerkennung der Goldenen Nica des Prix Ars Electronica (Kategorie &#8220;Digital Communities&#8221;) an das chinesische &#8220;Projekt&#8221; Caonima: 来源 http://www.rfa.org/mandarin/yataibaodao/wangluo-09162009085923.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Free Asia berichtete über die Zuerkennung der Goldenen Nica des Prix Ars Electronica (Kategorie &#8220;Digital Communities&#8221;) an das chinesische &#8220;Projekt&#8221; Caonima: <a href="http://www.rfa.org/mandarin/yataibaodao/wangluo-09162009085923.html">来源 http://www.rfa.org/mandarin/yataibaodao/wangluo-09162009085923.html</a></p>
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		<title>Gewinner des Prix Ars Electronica 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 09:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yingeli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Prix Ars Electronica]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute sind die Gewinner des diesjährigen Prix Ars Electronica bekanntgegeben worden. Kurze Beschreibungen der Projekte auf: http://www.aec.at/prix_history_de.php?year=2009]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sind die Gewinner des diesjährigen Prix Ars Electronica bekanntgegeben worden.<br />
Kurze Beschreibungen der Projekte auf:<br />
<a href="电子艺术大奖">http://www.aec.at/prix_history_de.php?year=2009</a></p>
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		<title>Prix Ars Electronica &#8211; Jury Meeting</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 09:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yingeli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Prix Ars Electronica]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 17. bis 19. April treffen sich die Juroren des Prix Ars Electronica wieder in Linz, um die Gewinner des diesjährigen Prix zu eruieren. Ich werde die Vorjury für Digital Communities gemeinsam mit Alessandro Ludovico machen &#8211; knapp 200 Projekte müssen wir durchchecken.  Und wieder sind ein paar ganz spannende Projekte aus China dabei! Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 17. bis 19. April treffen sich die Juroren des Prix Ars Electronica wieder in Linz, um die Gewinner des diesjährigen Prix zu eruieren.</p>
<p>Ich werde die Vorjury für Digital Communities gemeinsam mit Alessandro Ludovico machen &#8211; knapp 200 Projekte müssen wir durchchecken.  Und wieder sind ein paar ganz spannende Projekte aus China dabei!</p>
<p>Dieses Jahr in der Jury für Digital Communties: Huang Haitao, Régine Debatty, Alessandro Ludovico, David Sasaki, Felix Stalder.</p>
<p><a href="http://www.aec.at/prix_about_de.php">http://www.aec.at/prix_about_de.php</a></p>
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