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	<title>Ingrid Fischer-Schreiber &#187; Kulturerbe</title>
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	<description>freelance translator. freelance project  manager, organisator. likes to build bridges. interested in China, Chinese (digital) culture, social media, translation &#38; more.</description>
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		<title>Water Soul: poetisches Tanzdrama</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yingeli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 21. September wurde im Shanghai Oriental Art Center das Tanz-Drama &#8220;Water Soul&#8221; exklusiv aufgeführt. Mich hat das Oriental Digital Media Art Research &#38; Development Center des Shanghai Conservatory of Music zu dieser Exklusivaufführung eingeladen. Es war die tollste Tanzaufführung, die ich bislang in China gesehen habe: keine dieser folkloristisch-anbiedernden &#8220;Minoritäten-Kultur-Events&#8221;, sondern eine gelungene Umsetzung traditioneller Inhalte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. September wurde im Shanghai Oriental Art Center das Tanz-Drama &#8220;Water Soul&#8221; exklusiv aufgeführt. Mich hat das Oriental Digital Media Art Research &amp; Development Center des Shanghai Conservatory of Music zu dieser Exklusivaufführung eingeladen. Es war die tollste Tanzaufführung, die ich bislang in China gesehen habe: keine dieser folkloristisch-anbiedernden &#8220;Minoritäten-Kultur-Events&#8221;, sondern eine gelungene Umsetzung traditioneller Inhalte in eine für ein modernes Publikum verständliche Form: hinreißende Musik, tolle Tänzer und ein multimediales Bühnenbild, entwickelt vom Oriental Digital Media Art Research &amp; Development Center des Shanghaier Musikkonservatoriums.<span id="more-1225"></span></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Oriental Digital Media Art Research &amp; Development Center</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Shanghai Conservatory of Music</div>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="RIGHT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></p>
<p><em>Water Sou</em>l, based on the culture of the Dai nationality in Xi Shuang Ban Na, is constituted of five parts &#8211; &lt;August Festival&gt;, &lt;Fen Duo&gt;, &lt;The Emotion of Dream&gt; ,&lt;God&#8217;s Childhood &gt;,&lt;No Boundary&gt;. As the love being the main thread, it performs the traditional cultural sign – “water”, which is prevalent and recognized by the Asian people living in Xi Shuang Ban Na and along Mekong River, such as “ Rain Dance” ceremony, old mystery incantation and so on, reflecting the “ Water Worship” of the religious belief that everything has a soul. Meanwhile, through the artistic dance forms and rich visual effects, it expresses interpretations of life from people with a common culture in this land, as well as the aesthetic and romantic spirit world.</p>
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		<title>M120 Moganshan re-used!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yingeli</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
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		<description><![CDATA[M50 steht für Moganshan Rd 50 &#8211; eines der bekanntesten &#8220;Kunstviertel&#8221; in Shanghai. M120 steht für die Nachbaren &#8211; die es nun nicht mehr gibt, denn ihre Häuser sind bis auf ein paar nur mehr Schutthaufen, und auch die, die noch stehen, tragen das Zeichen 拆 &#8211; der endgültige Abriss der letzten Strukturen ist nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M50 steht für Moganshan Rd 50 &#8211; eines der bekanntesten &#8220;Kunstviertel&#8221; in Shanghai. M120 steht für die Nachbaren &#8211; die es nun nicht mehr gibt, denn ihre Häuser sind bis auf ein paar nur mehr Schutthaufen, und auch die, die noch stehen, tragen das Zeichen 拆 &#8211; der endgültige Abriss der letzten Strukturen ist nur mehr eine Frage der Zeit: Nach der EXPO, im November, beginnen die letzten Abrissarbeiten.</p>
<p>Der deutsche Künstler Konstantin Bayer hat 2008 ein Projekt genau dort gemacht, die Menschen, die dort leben, kennen gelernt, und jetzt, wo sie weg sind, wollte er an sie erinnern. So hat er Künstler aufgerufen, ihre Arbeiten dort im Schutt, vor der Kulisse der neuen Wohnburgen für die Wohlhabenderen, auszustellen, 24 Stunden lang, bei jedem Wetter. Die noch dort wohnenden Menschen wurden mit einbezogen, und waren mit dabei, auch vor Ort, vor Ort, buchstäblich mit Kind und Kegel.<img class="aligncenter size-medium wp-image-1059" title="4807312926_1a44f6e388_b" src="http://yingeli.net/wp-content/uploads/2010/07/4807312926_1a44f6e388_b-300x225.jpg" alt="4807312926_1a44f6e388_b" width="300" height="225" /></p>
<p>Und es wurde ein tolles Event: Das Wetter war prächtig, die Polizei hielt sich fern, die Arbeiten verliehen dem Schutt eine poetische Qualität. Die Kulisse der Neubauten am Nebengrundstück  ließ das Ganze fast unwirklich erscheinen.</p>
<p><span id="more-1055"></span>120 Moganshan Road, Shanghai, China. Gleich neben dem Galerieviertel  in Shanghai, dem so genanten M50 auf der 50 Moganshan Road, befindet  sich heute eine Abrissstelle. Vor gut 10 Jahren waren Künstler und die  ersten Galerien in eine alte Textilfabrik auf die 50 Moganshan Road  gezogen. Der Komplex war jahrelang vom Abriss bedroht, während sich in  nächster Nachbarschaft Hochhäuser in die Höhe schraubten. Über die Jahre  entwickelte sich dann in der 50 Moganshan Road eine Kunstoase, die  schließlich immer kommerzieller wurde und dadurch ihr Bestehen sichern  konnte.</p>
<p>Doch die modernen Wohnblocks, die Künstler und Galerien hatten noch  andere Nachbarn – die Bewohner der Hausnummer 120. Ein typisches  chinesisches Viertel, genauso wie wir es uns im Westen vorstellen.  Kleine Reihenhäuser schlängelten sich zwischen den engen Gassen. Die  Wäsche spannte sich über einem, und vor dem Hauseingängen wurde gekocht.  Die Bewohner lebten in diesem Bereich viele Jahrzehnte. Auch noch, als  das M50 schon etabliert war, mitsamt seinen Cafés, Kunstbuchläden und  den dazu gehörenden westlichen Kunstliebhabern.</p>
<p>Nun ist es vorbei. 120 Moganshan Road ist platt gewalzt worden. Die  meisten Leute sind gegangen. Vereinzelt sieht man Graffitis: “Ha ha! Wir  sind noch hier!” In den Ruinen liegen einzelne Schuhe, man erkennt noch  Tapetenmuster. Ein Alltagsbild in Shanghai.</p>
<p>Der deutsche Künstler und Initiator  der  Galerie Eigenheim in Weimar,  Konstantin Bayer, kannte dieses Viertel nur zu gut. In einem Abschnitt  seines Auslandstudienjahres  arbeitete er dort 2008 und kuratierte einen  ansässigen kleinen Ausstellungsraum, das “Island 6 Shack”. Dort gab es  einen stetigen Dialog zwischen Tradition, Moderne, Kunst, Ost und West.  Doch da, wo dieser Austausch stattfand, klafft nun ein Loch.</p>
<p>Nach zwei Jahren traf Konstantin Bayer jetzt einige der restlichen  Bewohner wieder. Die schon 2008 vorhandene, gegenseitige Sympathie  besteht nach wie vor. In gewohnter Manier, Kunst im alltäglichen  Lebensraum entstehen zu lassen, plant Konstantin nun ein 24 Stunden  Kunstprojekt auf dem Areal, bei dem auch große Galerien mit dabei sein  werden. 2000 m2 braches Abrissland sollen wieder belebt werden, um Platz  für Kunst zu schaffen und auf den rasanten Wandel in China aufmerksam  zu machen. Die Abrissstelle wird als Gegenpart zum glitzernden Shanghai,  zum brandneuen EXPO-Viertel und zahllosen geputzten Fassaden in den  Blickpunkt treten.</p>
<p>Zunehmend wird in Shanghai von Kunst und Künstlern die Identifizierung  mit der aktuell fortschreitenden Stadtentwicklung erwartet. Gerade  Künstler und Kreative ziehen dabei jedoch oft den Kürzeren, denn  Arbeitsraum wird einfach zerstört oder unbezahlbar. “M120 – Moganshan  re-used!” ist ein Beispiel des positiven Austausches zwischen Menschen  aus unterschiedlichen Teilen der Welt, den Kunst auf den Weg bringen  kann. Es ist auch ein Gedanke an die vielen Schaffenden der näheren  Zukunft. Bevor alles weg ist. Bevor alles einheitlich ist. Schaut genau  hin! Kunst braucht keine weißen Wände!</p>
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		<title>(English) D-Lib Magazine: Digital Libraries in China</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 13:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yingeli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Le N° de mai/juin de D-Lib Magazine est consacré aux bibliothèques numériques en Chine. L’éditorial met l’accent sur le rôle de plus en plus important que la Chine devrait jouer dans ce domaine, compte tenu de la taille des projets, du nombre d’universités et de groupes de recherche et de l’étendue de la culture chinoise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Le N° de mai/juin de D-Lib Magazine est consacré aux bibliothèques numériques en Chine. L’éditorial met l’accent sur le rôle de plus en plus important que la Chine devrait jouer dans ce domaine, compte tenu de la taille des projets, du nombre d’universités et de groupes de recherche et de l’étendue de la culture chinoise qui reste à être numérisé. Même si l’obstacle de la langue est réel, il devrait s’atténuer en raison des échanges plus étroits entre la Chine et les autres pays.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Un article (1) parmi les 4 articles de ce N° spécial présente un panorama des bibliothèques nationales et décrit leurs récents développements.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Les premières initiatives ont démarré dans le milieu des années 90 avec une série d’études et de projets-pilotes. Au début des années 2000, un certain nombre de projets nationaux ont été proposés individuellement par la bibliothèque nationale de Chine, la bibliothèque nationale des sciences et des technologies, la bibliothèque nationale des sciences et la bibliothèque académique de Chine. Ils ont été approuvés par les autorités et conduits au stade de l’implémentation.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ces projets nationaux sont toujours en cours et les défis actuels sont du domaine de l’application : la construction de ressources, la conception d’offres de services… Certaines universités et entreprises ont également entamé la création de leurs bibliothèques numériques. Ces projets de taille plus modeste pourront bénéficier à l’ensemble de la Chine.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">L’article conclut qu’après plus de dix ans de recherche et d’expérimentation et avec le soutien du gouvernement chinois, les bibliothèques numériques, ont réalisé de grands progrès. De nombreuses bibliothèques numériques nationales, régionales, privées, ont été mises en place. Une compréhension commune de l’architecture globale des systèmes de bibliothèques numériques a été atteinte. Les problèmes actuels résident dans le manque de coordination et de coopération au niveau global, le besoin de standards ouverts et interopérables et la protection des droits de propriété intellectuelle.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Les 3 autres articles de ce N° de D-Lib Magazine, plus spécifiques mais non techniques, portent sur : le projet de bibliothèque nationale numérique, la bibliothèque numérique nationale de science et technologie de Chine, la construction du système d’information de bibliothèque numérique universitaire de nouvelle génération.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">par Elisabeth Caillon</div>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', Geneva, Arial, Helvetica, SunSans-Regular, sans-serif; line-height: 18px;"> </span></p>
<p style="font-family: 'Trebuchet MS', Geneva, Arial, Helvetica, SunSans-Regular, sans-serif; line-height: 18px; color: #000000; padding-right: 20px;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;"><span style="line-height: 19px;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS', Geneva, Arial, Helvetica, SunSans-Regular, sans-serif;"><span style="line-height: 18px;"><br />
</span></span></span></span></p>
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		<title>System Updating·2009 Shanghai eArts Festival</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 14:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yingeli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Shanghai eArts Festival 2009 steht heuer unter dem Titel &#8220;System Updating&#8221;  und präsentiert drei große Projekte:  “eARTS BEYOND – Shanghai International Gallery Exhibition of Media Art”, &#8220;Fantastic Illusions – Media Art Exhibition of Chinese and Belgian Artists&#8221; und &#8220;New Media Archaeology – Research Project&#8221;. &#8220;System Updating&#8221; bezieht sich auf die Geschichte der Medienkunst und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.shearts.org/shearts/">Shanghai eArts Festival 2009</a> steht heuer unter dem Titel &#8220;System Updating&#8221;  und präsentiert drei große Projekte:  “eARTS BEYOND –  Shanghai International Gallery Exhibition of Media Art”, &#8220;Fantastic  Illusions – Media Art Exhibition of Chinese and Belgian Artists&#8221; und &#8220;New Media Archaeology – Research Project&#8221;.<br />
&#8220;System  Updating&#8221; bezieht sich auf die Geschichte der Medienkunst und zeigt eine Dokumentation der Archive wichtiger Institutionen.</p>
<p><strong>New Media Archaeology – Research Project, September 10 + 11<br />
</strong>Mit: V2 | C3 | ZHdK | ZKM | ICC |  MIT | Montevideo  | Transmediale | China National Art Academy | Academy  of Arts and Design of Tsinghua University | Shanghai Institute of Visual  Art of Fudan University | Laboratory Art Beijing | ARTLINKART｜WE NEED  MONEY NOT ART｜ Ars Electronica | FACT | MAAP |</p>
<p>Am 10. September werde ich die Archive von <a href="http://www.aec.at">Ars Electronica</a> und <a href="http://www.basis-wien.at">basis wie</a><a href="http://www.basis-wien.at">n</a> vorstellen und deren Kooperation zur Entwicklung einer Software erläutern, die imstande ist, komplexe Systeme wie Ars Electronica abzubilden.</p>
<p>Zu eArts habe ich eine spezielle Beziehung:  2006 / 07 habe ich Ars Electronica bei den Verhandlungen zur Errichtung eines gemeinsamen Projektes beraten, das zwar nicht in der ursprünglichen Form realisiert wurde, dessen indirektes Ergebnis aber das eArts Festival ist.</p>
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		<title>Kulturpool</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 22:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yingeli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Neue österreichische Website zu kulturellem Erbe: Kulturpool. &#8220;Der Kulturpool bietet einen zentralen Zugang zu digitalisierten österreichischen Kulturerbe-Ressourcen. Mithilfe des Kulturpools können Museen, Bibliotheken und Archive übergreifend durchsucht und im Detail erforscht werden.&#8221; Der Kulturpool soll als zentraler österreichischer Datenlieferant für die Europäische Digitale Bibliothek Europeana dienen. http://www.kulturpool.at/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue österreichische Website zu kulturellem Erbe: Kulturpool.<br />
&#8220;Der Kulturpool bietet einen zentralen Zugang zu digitalisierten österreichischen Kulturerbe-Ressourcen. Mithilfe des Kulturpools können Museen, Bibliotheken und Archive übergreifend durchsucht und im Detail erforscht werden.&#8221;<br />
Der Kulturpool soll als zentraler österreichischer Datenlieferant für die Europäische Digitale Bibliothek Europeana dienen.</p>
<p><a href="http://www.kulturpool.at/">http://www.kulturpool.at/</a></p>
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