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Biografie

Ingrid Fischer-Schreiber

Geboren 1956 in Wien

Studium am Institut für Übersetzer- und Dolmetschausbildung, Universität Wien (Französisch, Italienisch), Diplom 1978

1977–1980, 1983–1984: Studium des Chinesischen am Institut für Sinologie (Universität Wien)

1980–1982: Studium am Spracheninstitut, Beijing (jetzt: Beijing Language and Culture University)

Seit 1985 freie Übersetzerin (für Französisch, Englisch und Chinesisch) im Sachbuchbereich mit Schwerpunkt auf ostasiatischer Philosophie, Zukunftsfragen, Globalisierung, digitale Kultur. Auftraggeber:  Diogenes, Fischer, Campus, DVA, O. W. Barth, Krüger,  Bollmann, Springer, Hugendubel, Veritas, documenta, Sammlung Essl, Architekturzentrum Wien, Kunstforum u. a.

Seit 1988 freie Lektorin für verschiedene Verlage (Fischer, Campus, Krüger, Scherz, Veritas, Bacopa, Styria) und Kulturinstutionen (Ars Electronica, OK Offenes Kulturhaus, Lentos, Kunstuniversität Linz …)

Herausgeber- und Autorentätigkeit:
Ingrid Fischer-Schreiber, Franz-Karl Ehrhard, Kurt Friedrichs, Michael S. Diener: Lexikon der östlichen Weisheitslehren. Buddhismus, Hinduismus, Taoismus, Zen, O. W. Barth Verlag, München 1986 (Buddhismus allgemein, Taoismus, Konfuzianismus) (übersetzt ins Englisch, Spanische, Italienische)
F. Volpi, M. Koettnitz (Hrsg.), Großes Werklexikon der Philosophie, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1999 (Beiträge über chinesische Philosophen)

Projektmanagement für Ars Electronica, basis wien, WCFA

2005-2008:  Koordinatorin und Vizeleiterin des Ludwig Boltzmann Instituts Medien.Kunst.Forschung, Linz  (Teilzeit)