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Sm-art C -> Smartism

Am 12. und 13. November hat in Wien an der Angewandten das Symposium mit dem etwas sperrigen Titel “Sm art C. Chongqing : Wien. Seidenterrassen wie unterirdische Moostürme im Diskurs. Culture App Experiment zwischen China und Europa zu Urbanem” stattgefunden. Es war Teil eines auf drei Semester angelegten Projekts zum Thema “Smart City” (auf Ende des Symposiums waren wir bei “Smartism”) unter der Leitung von Brigitte Prinzgau-Podgorschek und in Kooperation mit Organhaus, Chongqing. Hier das Programm: Sm art C

Ich war eingeladen, meine Sicht auf die chinesische Smart-City-Strategie zu erklären. Mein Ansatz: China arbeitet an einer umfassenden Smart-City-Strategie, allerdings gibt es keine einheitliche Vorgehensweise, es bleibt bei fragmentierten Ansätzen und Insellösungen, unzähligen unkoordinierten Pilotprojekten und Förderprogrammen – das alles mit sehr viel Geld. Wirklich smart werden manche chinesische Städte aber, wenn man sich auf WeChat einlässt, die eierlegende Wollmilchsau unter den Messenger-Apps, die vor einigen Monaten angefangen hat, City Services für verschiedene Städte einzuführen. Die Stadt in der Hosentasche, quasi. Meine Präsentation: Smart City = Smart App?

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