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Kepler Salon Linz: China – hypermodern, reich – und unfrei?

Am 25. Juli 2011 bin ich im Kepler Salon in Linz eingeladen, über meine China-Erfahrungen zu plaudern.

Ankündigung im Programm des Kepler Salon: “China polarisiert: Einerseits ist da die „Bewunderung“ ob des Wirtschaftswachstums, der glitzernden Städte, der Infrastruktur, andererseits eine gewisse Verachtung wegen der Missachtung der Menschenrechte, inhumaner Arbeitsbedingungen, Zensur usw. Wie werden diese Widersprüche von innen erlebt? Wie gehen Chinesen damit um? Wie erlebt sie ein in China lebender Ausländer? Eine sehr persönliche Sicht von innen, verteilt über gut 30 Jahre.”

Der Kepler Salon ist eine der ganz wenigen Veranstaltungen bzw. Institutionen, die aus dem Kulturhauptstadtjahr 2009 Linz09 “übrig” geblieben ist.

Selbstbeschreibung: “Die Veranstaltungen des Kepler Salon sind in sechs verschiedene Programmschienen unterteilt, die sich innerhalb eines Monats abwechseln. Unser Körper innerhalb der Science-Fiction-Literatur ist dabei genauso Thema wie Entwicklungen in der Genetik, Bioinformatik und Robotik. Die Verwendung von Sprache, Gestik, Mimik und Bewegung und das sozialpolitische Umfeld, innerhalb dessen Kommunikation entsteht, werden ebenso untersucht wie die Frage, ob es Wahrheit gibt und nach welchen Maßstäben sie gemessen wird. Wir wollen dem Unsichtbaren und Sichtbaren auf die Spur kommen und eine Verschiebung der Wahrnehmung erzeugen, die unserem Denken einen neuen Blick auf die Welt erlaubt. Es wird geprüft, welche Ähnlichkeiten und Unterschiede es in Kunst und Wissenschaft gibt und wo sie sich gegenseitig beeinflussen. Darüber hinaus schaffen wir einen Open Space, in dem wir unbeantwortete Fragen aufwerfen können.”

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