Prix Ars Electronica: Digital Communities
Nominieren via Twitter: @prixars #communities
“Digital Communities” berücksichtigt die weit reichenden gesellschaftlichen Wirkungen des Internet ebenso wie die aktuellsten Entwicklungen im Bereich von Social Software, Ubiquitous Computing, mobiler Kommunikation und p2p Produktionen. Bei “Digital Communities” geht es um mutige und inspirierte Innovation im menschlichen Zusammenleben, um die Überbrückung des geografisch, aber auch Gender-bedingten “Digital Divide”, um die Überwindung kultureller Konflikte, um Fragen kultureller Diversität, die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks sowie um herausragende soziale Software und die Verbesserung der Zugänglichkeit technologisch-sozialer Infrastrukturen. “Digital Communities” würdigt das politische und künstlerische Potenzial digitaler und vernetzter Systeme und spricht damit ein breites Spektrum von Projekten, Kunstwerken, Programmen, Initiativen und Phänomenen an, in denen soziale und künstlerische Innovation gewissermaßen in Echtzeit stattfindet. 2010 werden in der Kategorie “Digital Communities” eine Goldene Nica, zwei Auszeichnungen und bis zu 12 Anerkennungen verliehen.Die Kategorie “Digital Communities” bezieht unter anderem Projekte, Phänomene, Kunstwerke und Tätigkeitsbereiche wie diese ein:
- Soziale Software
- Web2.0-Applikationen
- Soziale Networking-Systeme / Friends-Netzwerke, sozial orientierte Selbsthilfegruppen
- User-generierter Content / Metadaten
- Bürgerjournalismus / Professional Amateur Reporting
- Crowdsourcing
- Real-time Webapplikationen
- Mapping Mashups
- Open Government Data
- Künstlerische kollaborative Projekte, Net.art-Projekte
- Software-basierte Zusammenarbeit, Lernumgebungen, kreative und Wissensnetzwerke
- Mobile Media / Media-Sharing, Ubiquitous Computing
- Innovative Lösungen im Bereich von Umweltfragen
- Digital Storytelling
- Gaming-Communities
- Digitale Städte, Digital Neighbourhoods
- e-Rights, E-Democracy, E-Governance






